DIGITAL ­MANU­FACTURING Experten­umfrage: PROXIA-Experte über Anfor­derungen, Risiken und ROI von MES

Welche Anforderungen stellen moderne Produktionsprozesse an ein Manufacturing Execution System (MES)? Welche Risiken lauern bei der Einführung – und wie lässt sich der Nutzen präzise messen? Diesen und weiteren Fragen stellte sich Oliver A. Huber, Head of Sales & Marketing bei PROXIA Software, im Rahmen einer aktuellen Expertenumfrage des Fachportals DIGITAL MANUFACTURING.

In seinem Beitrag macht Huber deutlich, dass heutige MES-Systeme eine Vielzahl an Anforderungen erfüllen müssen, um den wachsenden Ansprüchen moderner Produktionsumgebungen gerecht zu werden. Dazu zählen insbesondere die Echtzeit-Datenverarbeitung, die Integration mit anderen IT-Systemen, hohe Flexibilität, Benutzerfreundlichkeit und ein klarer Fokus auf Nachhaltigkeit.

Er beschreibt außerdem aktuelle Trends in der MES-Entwicklung wie die Integration von Künstlicher Intelligenz, digitalen Zwillingen, IIoT und Edge Computing sowie den zunehmenden Einsatz von Cloud-Lösungen.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den typischen Risiken und Stolpersteinen bei der Einführung eines MES – etwa unklare Projektziele, mangelnde Integration, fehlendes Budget oder unzureichende Schulung der Mitarbeitenden. Huber empfiehlt hier eine klare Zieldefinition, umfassende Planung, ausreichende Ressourcen, ein starkes Projektmanagement sowie einen schrittweisen Implementierungsansatz. Zum Thema Return on Investment (ROI) erläutert er, wie sich der Nutzen eines MES-Projekts konkret messen lässt – etwa durch Produktivitätssteigerungen, Qualitätsverbesserungen, Kostensenkungen, kürzere Durchlaufzeiten und höhere Termintreue. Hier geht es zum vollständigen Beitrag auf DIGITAL MANUFACTURING

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